kommt, ihr brüder, helft mir klagen ...
klagen über den verfall der sitten, über die gottlosigkeit und ignoranz der modernen weiber ...
Sprüche Salomos Kap. 31, Vers 10 ff
10 Wem ein tugendsam Weib beschert ist, die ist viel edler denn die köstlichsten Perlen.
11 Ihres Mannes Herz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln.
12 Sie tut ihm Liebes und kein Leides ihr Leben lang.
13 Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gern mit ihren Händen.
14 Sie ist wie ein Kaufmannsschiff, das seine Nahrung von ferne bringt.
15 Sie steht vor Tages auf und gibt Speise ihrem Hause und Essen ihren Dirnen.
16 Sie denkt nach einem Acker und kauft ihn und pflanzt einen Weinberg von den Früchten ihrer Hände.
17 Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.
18 Ihre Leuchte verlischt des Nachts nicht.
22 Sie macht sich selbst Decken; feine Leinwand und Purpur ist ihr Kleid.
26 Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und auf ihrer Zunge ist holdselige Lehre.
27 Sie schaut, wie es in ihrem Hause zugeht, und ißt ihr Brot nicht mit Faulheit.
30 Lieblich und schön sein ist nichts; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben.
noch ein "nachschlag" für den geneigten leser :
olle Bach spricht zwar die "Töchter" an, aber ich glaube, es liegt einzig daran, dass zu seiner zeit die frauen noch so waren, wie wir sie uns heute nur noch vorstellen können ... ;-)))
Sprüche Salomos Kap. 31, Vers 10 ff
10 Wem ein tugendsam Weib beschert ist, die ist viel edler denn die köstlichsten Perlen.
11 Ihres Mannes Herz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln.
12 Sie tut ihm Liebes und kein Leides ihr Leben lang.
13 Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gern mit ihren Händen.
14 Sie ist wie ein Kaufmannsschiff, das seine Nahrung von ferne bringt.
15 Sie steht vor Tages auf und gibt Speise ihrem Hause und Essen ihren Dirnen.
16 Sie denkt nach einem Acker und kauft ihn und pflanzt einen Weinberg von den Früchten ihrer Hände.
17 Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.
18 Ihre Leuchte verlischt des Nachts nicht.
22 Sie macht sich selbst Decken; feine Leinwand und Purpur ist ihr Kleid.
26 Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und auf ihrer Zunge ist holdselige Lehre.
27 Sie schaut, wie es in ihrem Hause zugeht, und ißt ihr Brot nicht mit Faulheit.
30 Lieblich und schön sein ist nichts; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben.
noch ein "nachschlag" für den geneigten leser :
olle Bach spricht zwar die "Töchter" an, aber ich glaube, es liegt einzig daran, dass zu seiner zeit die frauen noch so waren, wie wir sie uns heute nur noch vorstellen können ... ;-)))
Bubi40 - 15. Jan, 11:52